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Samen von bokharaklee gelb
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Samen von bokharaklee gelb

Bokharaklee gelb | Handelssaatgut

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Botanischer Name: Melilotus officinalis  | Honigklee

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Aufwandmenge: 3 gr/m² | 3 kg/1.000 m² | 30 kg/ha

Nicht zur Fütterung geeignet!

Eigenschaft: Der Gelbe Steinklee ist eine Pionierpflanze, die besonders auf humus- und nährstoffarmen, verdichteten Böden gedeiht. Die Blüten sind sehr nektarreich, duften nach Honig und bieten ein reichhaltiges Pollenangebot für Bienen. Die Blüten sind Nektar führende Schmetterlingsblumen mit Klappmechanismus. Die Art ist ein Nektar- und Pollenspender von besonderem Wert. Wegen der nur 2 mm langen Kronröhre ist der Nektar auch kurzrüsseligen Insekten zugänglich. Bestäuber sind Bienen und Schwebfliegen.
Er hat Wurzelknöllchen mit Stickstoff bindenden Bakterien.
Zur Verfütterung aufgrund des hohen Cumaringehaltes ungeeignet. Überwinternd.

Er ist eine zweijährige bis mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 100 (bis 200) cm erreicht.
Der Gelbe Steinklee ist ein Hemikryptophyt mit einer bis 90 cm tiefen, schief aufsteigenden Pfahlwurzel.  Seine Fiederblätter haben Blattgelenke und legen sich nachts zusammen.
Die Früchte werden durch den Wind und möglicherweise auch durch den Menschen verbreitet.
Für Tiere ist der gelbe Steinklee stark giftig. Betroffen sind Rinder, Pferde, Schafe, Hasen und Kaninchen, u.U auch andere Nager. Eine Vergiftung ist als Kleekrankheit bekannt. Die Blutgerinnung ist in der sogenannten Kleekrankheit verlangsamt. Normalerweise geringfügige äußere mechanische Verletzungen können hierbei zu starken (auch inneren) Blutungen führen die im schlimmsten Falle auch tödlich verlaufen können. Durch Schimmelpilze befallener Steinklee kann im Heu mehrere Jahre giftig sein. Bei Pferden kann dies zu Einblutungen in die Haut und in die Schleimhäute führen. Folgen sind auch Blutarmut, schnelle Atmung und ein Anstieg der Herzfrequenz, Magen- Darmbeschwerden, blutiger Urin und Fehlgeburten.

Blühbeginn: -/9
Massenbildung im Anfang: -/9
Massenbildung im Aufwuchs: -/9
Neigung zur Auswinterung: -/9
Lager: -
TM-Ertrag: -/9
TM 1. Schnitt: -/9
weitere Schnitte: -/9
Rohproteingehalt: -/9

Erkennung: Die Pflanze des Gelben Steinklees hat aufrechte und verzweigte Stängel. Ihre Laubblätter sind mit 6 bis 14 Paaren Seitennerven ausgestattet. Die Nebenblätter sind ganzrandig oder (die mittleren und unteren) am Grunde jederseits mit einem Zahn versehen. Die traubigen Blütenstände sind 4 bis 10 cm lang. Die gelbe Blütenkrone ist 5 bis 7 mm lang. Die Kronblätter sind durch Carotinoide gelb gefärbt. Die Flügel sind länger als das Schiffchen. Die Flügel sind an der Basis mit dem Schiffchen verwachsen. Die Hülsenfrüchte und Fruchtknoten sind kahl. Die Früchte (Übergangsformen zwischen Hülsen und Nüssen) sind ein- (bis zwei-)-samig, sie springen nicht oder nur unvollkommen auf und sind nur etwa 3 bis 5 mm lang. Die Hülsen sind querrunzelig und im reifen Zustand braun.

Vorkommen: Der Gelbe Steinklee wächst verbreitet in sonnigen Unkrautfluren, an Wegen, im Bahngelände, in Steinbrüchen, auf Erdanrissen, an Ufern und Schuttplätzen. Er liebt basenreichen, kalk- und mäßig stickstoffarmen Boden. In Gebieten mit kalkarmem Gestein fehlt er gelegentlich. Er ist eine Lichtpflanze, ein auf stickstoffarmen Standorten wachsender Trockniszeiger und eine Ordnungscharakterart wärmebedürftiger und Trockenheit ertragender, zweijähriger bis ausdauernder Ruderalfluren.

Verwendung: Gründüngung, Bienenweide (große Bedeutung für Bienen und andere Insekten)

Quellen: Wikipedia, pflanzen-deutschland.de, www.partnerbio.eu;

Themenwelt
Spezial Begrünung
Verwendung TW
Bewehrte Erde
Gründüngung
Hangsicherung
Bodenbeschaffenheit
Mittel (Humus)
Höhenlage
bis 1.000 m
bis 1.500 m
Eignung
Mulchen
Rasen
Schnitthäufigkeit
extensiv
mittel
Beschaffenheit / Art
granuliert
konventionell
Ausdauer
mehrjährig
Wuchshöhe
bis 50 cm
Geländeneigung
0°-15 ° / 1:4 / 0-33%
45 ° / 1:1 / 100%
Prozess
Säen
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