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Alexandrinerklee Samen
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Alexandrinerklee Samen

Alexandrinerklee | Akenaton

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Botanischer Name: Trifolium alexandrinum

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Aufwandmenge: 3 g/m² | 3 kg/1.000 m² | 30 kg/ha

Saatzeit:
ab Mitte April im Hauptfruchtanbau, bis Mitte August im Zwischenfruchtanbau

Eigenschaft: Der Alexandrinerklee ist hochwüchsig, bestockend und wird meistens im Zwischenfruchtanbau verwendet. Er friert über den Winter sehr gut ab und kann somit auch als schnellwüchsige Kleeart in Mulchmischungen genutzt werden. Er stellt aber an die Böden etwas höhere Ansprüche als der Perserklee, insbesondere an die Kalkversorgung.
Als Leguminose sammelt er Stickstoff.

Blühbeginn: 5/9
Massenbildung im Anfang: 5/9
Massenbildung im Aufwuchs: -/9
Neigung zur Auswinterung: -/9
Lager: 5/9
TM-Ertrag: -/9
TM 1. Schnitt: 4/9
weitere Schnitte: -/9
Rohproteingehalt: 5/9

Erkennung: Der Alexandrinerklee ist ein einjähriger, nicht winterharter Ackerklee mit normal gestielten, dreiteiligen, behaarten Kleeblättern.
Seine länglichen Nebenblätter laufen in eine lange, deutlich bewimperte Spitze aus. Die Teilblättchen selbst sind oft recht unterschielich geformt, meistens jedoch sind sie schmal und im oberen Teil gezähnt, ohne spitz vorspringenden Endnerv. Sie haben keine helle Dreieckszeichnung. Der Blattstiel und die Blattober- und -unterseite sind häufig ziemlich dicht weich behaart. Der aufrechte, oft hohle Stengel ist verzweigt, mehr oder weniger rundlich sowie kahl bis leicht behaart.
Die Blütenköpfchen sind weiß bis gelblichweiß.

Es ist eine rasig wachsende, einjährige krautige Pflanze mit niederliegenden, an den Knoten wurzelnden, wie Ausläufer wirkenden Stängeln, erreicht Wuchshöhen von etwa einem Meter und erinnert im Habitus an die Luzerne.

Die Blattstiele sind lang; die dreizähligen Laubblätter bestehen aus verkehrt einförmigen, fein gezähnten Blättchen. Die langgestielten, endständigen Blütenstände haben die Form von kugeligen Köpfchen. Die gelblich-weißen Blüten haben einen schwachem Honigduft. Die Kelchröhre ist 10nervig, die Krone 7 bis 12 mm lang. Die Frucht wird von Kelch und vertrockneter Krone eingeschlossen.

Vorkommen: Die bevorzugten Standorte liegen auf Mähwiesen, Rasen, sowie an Wegrändern und Schuttplätzen.

Verwendung: Ackerfutter, Zwischenfrucht, Mischung mit kurzlebigen Raygräsern, als Rotklee-Ersatz

Quellen: Feldsaaten Freudenberger, Wikipedia, Österreichischer Agrarverlag Wien, pflanzen-deutschland.de

Bodenbeschaffenheit
Leicht (sandig)
Höhenlage
bis 1.000 m
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