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Italienisches Raygras 4n (welsches Weidelgras)
Italienisches Raygras 4n (welsches Weidelgras)
Samen von Italienischen Raygras Sorte: Danergo
Italienischen Raygras Sorte: Danergo
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Italienisches Raygras 4n (welsches Weidelgras)
Italienisches Raygras 4n (welsches Weidelgras)
Samen von Italienischen Raygras Sorte: Danergo
Italienischen Raygras Sorte: Danergo

Italienisches Raygras 4n | Danergo

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Botanischer Name: Lolium italicum (lolium multiflorium)

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Aufwandmenge: 3 gr/m² | 3 kg/1.000 m² | 30 kg/ha

Eigenschaft: tetraploid, Ährenschieben mittel
Danergo: Top-Ertrag und hohe Krankheitsresistenz
Bereits im Aussaatjahr bietet Danergo einen Spitzenertrag an Trockenmasse, kombiniert mit der hohen Krankheitsresistenz. Bekannt ist diese Sorte auch für ihre sehr gute Winterhärte und Ausdauer.

Das Italienisch Raygras, ein kurzlebiges Horstgras, wird nichtblühend oft mit dem Wiesenschwingel verwechselt. Unterschiedlich ist vor allem das helldurchscheinende, über den Blattgrund hinaufragende Blatthäutchen, dessen seitliche Ränder häufig nach unten klappen, wenn wir die Blattscheide vom Trieb wegziehen.

Das Italienisch Raygras ist schnellwüchsig, düngerdankbar, robust, aber nur überjährige Ackergrünlandgräser. Wir finden es jedoch auch immer häufiger im intensiv mit Stickstoff (N) gedüngten Dauergrünland. Etwas längerlebig ist das Bastardraygras, streng einjährig hingegen das raschwüchsige Westerwoldische Raygras oder Einjährige Weidelgras mit seinen blattreichen Zuchtsorten.

Auswinterung: 4/9
Ährenschieben: 5/9
Wuchshöhe: 5/9
Lager: 3/9
Nachtriebsstärke: 7/9
Verunkrautung: 4/9
Rost: 5/9
Trockenmasseertrag: 5/9
Rohproteinertrag: 5/9
Grasart: Obergras
Frühjahrswachstum (früh): 5/9
Ausdauer: 5/9
Grasart: Obergras

Erkennung: Einzelne Pflanzen werden etwa 30 Zentimeter bis einen Meter groß und wurzeln bis in einen Meter Tiefe. Sie können so auch längere Trockenperioden überdauern. Die oberwärts fast immer rauhen Halme sind dabei höchstens am Grunde verzweigt.

Die hellgrün gefärbten Blätter sind in der Knospe gerollt und später flach ausgebreitet. Auf der Unterseite erscheinen sie glänzend und glatt, oberseits sind sie dagegen rau. Am Blattgrund ist in zwei sichelförmige, den Halm umgreifende Öhrchen ausgezogen. Die Blattspreiten können bis 25 cm lang und bis zu 10 cm breit werden. Sie sind nur wenig rau und etwas gerieft. Das Blatthäutchen ist als ein ein bis drei Millimeter langer, häutiger Saum ausgebildet.
Wir finden nur wenige, nicht stark fasernde, helle, durchscheinende Blattscheidenreste am rotvioletten Triebgrund. Die jüngsten Triebe stecken meistens noch in den länglichen, oben spitzbogig gerandeten Triebscheiden.

Die meist aufrechte Ähre kann bis zu 30 cm lang werden und besitzt wechselständig angeordnete, einzeln stehende Ährchen. Diese sind zur Blütezeit fast waagerecht abstehend und 11- bis 20-blütig. Zur Reifezeit zerfallen sie schnell und ihre Achse fühlt sich stets rau an. Die Deckspelze ist etwa sieben Millimeter lang und zumindest die oberen sind begrannt. Die unbehaarte, glatte Hüllspelze ist höchstens halb so lang wie das Ährchen, etwa so lang wie die unterste Deckspelze und fünf- bis siebennervig. Die Deckspelze ist dagegen fünfnervig, etwa fünf bis acht Millimeter lang, länglich-lanzettlich geformt und erscheint oberseits stumpf. Die Granne ist gerade und kann bis zu 12 mm lang werden. Die zweinervige Vorspelze ist etwa so lang wie die Deckspelzen und lang-elliptisch geformt. Die Staubbeutel werden etwa vier Millimeter lang. Die Karyopsen sind etwa 3,5 Millimeter lang und einen Millimeter breit. Das Gras blüht zwischen Juni und August.

Vorkommen: Das Gras besiedelt frische, oft nährstoffreiche Ruderalstellen wie Wegränder und Schuttplätze. Es wächst jedoch auch auf ruderal beeinflussten Frischwiesen und auf Äckern. Die Pflanze ist von der Ebene bis in die Gebirgsstufen verbreitet. Hinsichtlich der Bodenqualität ist das Gras wenig anspruchsvoll. Es bevorzugt basenreiche, humose Böden, kommt jedoch auch mit mäßig sauren Kalk-, Mergel- oder Lehmböden zurecht.

Vorteile:

  • Top-Trockenmasseertrag
  • sehr gute Winterhärte
  • hohe Widerstandkraft gegenüber Rost und Pilzerregern
  • aufrechtes Wachstum

Verwendung: Silage, Feldfutterbau,  Zwischenfrucht

Quelle: Feldsaaten Freudenberger, AGES Sortenliste 2022, pflanzen-deutschland.de, Österreichischer Agrarverlag Wien

Themenwelt
Geflügel
Kuh
Verwendung TW
Auslauf
Feldfutter
Wiese
Zwischenfrucht
Bodenbeschaffenheit
Leicht (sandig)
Mittel (Humus)
Schwer (moorig)
Höhenlage
bis 1.000 m
Eignung
Heu
Silage
Schnitthäufigkeit
intensiv
Beschaffenheit / Art
granuliert
konventionell
Ausdauer
mehrjährig
zweijährig
Wuchshöhe
bis 100 cm
Geländeneigung
0°-15 ° / 1:4 / 0-33%
Prozess
Säen
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