Perserklee
Perserklee Samen
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Botanischer Name: Trifolium resupinatum

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Aufwandmenge: 2 g/m² | 2 kg/1.000 m² | 20 kg/ha

Saatzeitpunkt: 
Im Hauptfruchtanbau März/April, im Zwischenfruchtanbau Juli bis Mitte August.

Eigenschaft: Diese Kleeart wird fast ausschließlich im Zwischenfruchtbau in Reinsaat oder in Mischungen mit Einjährigem Weidelgras zur Futtergewinnung angebaut. Der Perserklee ist nicht winterhart und friert relativ sicher über die kalten Monate ab. Die rosafarbenen Blüten verbreiten einen angenehmen Honigduft und locken sehr viele Insekten an. Die Ansprüche an den Boden sind etwas geringer als die des Alexandrinerklees. Perserklee bevorzugt leichtere bis mittelschwere Böden. Zu trockene, nasse oder kalte Böden mag er aber nicht.

Blühbeginn: 5/9
Massenbildung im Anfang: 5/9
Massenbildung im Aufwuchs: 6/9
Neigung zur Auswinterung: -/9
Lager: 5/9
TM-Ertrag: -/9
TM 1. Schnitt: 6/9
weitere Schnitte: -/9
Rohproteingehalt: 5/9

Erkennung: Der Persische Klee ist eine ein- bis zweijährige, krautige Pflanze. Der nicht wurzelnde Stängel wächst niederliegend bis aufsteigend und erreicht Wuchslängen von etwa 10 bis 30 cm.

Die Laubblättchen sind verkehrt-eiförmig und am Rande gesägt. Die halbkugeligen Blütenköpfe erreichen eine Breite von normalerweise 10 mm, zur Fruchtzeit vergrößern sie sich jedoch auf bis zu 20 mm. Die fünf bis acht mm lange Krone ist rosa bis purpurviolett gefärbt. Die Fahne ist meist frühzeitig nach unten gerichtet, während das Schiffchen nach oben weist. Der Kelch ist zweilippig und besitzt eine drüsig-zottige Oberlippe. Zur Fruchtzeit ist er blasig aufgetrieben und netznervig.

Vorkommen: Der Persische Klee wächst in Trittgesellschaften und Wegeunkrautgesellschaften. Er bevorzugt warme, dichte, salzhaltige und tonige Lehmböden.

Verwendung: Zwischenfrucht, Futtergewinnung, Mischungen

Quellen: Feldsaaten Freudenberger, pflanzen-deutschland.de

Bodenbeschaffenheit
Mittel (Humus)
Höhenlage
bis 1.000 m
Eignung
Silage
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