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Samen von Gelbklee
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Samen von Gelbklee

Gelbklee | Virgo Pajbjerg

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Botanischer Name: Medicago lupulina | Hopfenklee, Hirsenklee, Hasenklee, Ringelklee, Hopfenluzerne

Verpackungseinheit: 1 kg

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Aufwandmenge: 1,5 gr/m² | 1,5 kg/1.000 m² | 15-20 kg/ha

Eigenschaft: Gelbklee, auch Hopfenklee genannt, ist eine einjährige bis ausdauernde Kleeart und botanisch der Luzerne nahe. Angebaut wird er auf wärmeren, trockenen Standorten und auf kalkhaltigen Böden. Die Herkunft des Gelbklees ist Europa und Teile Asiens. Die Nutzung erfolgt als Weide oder in Mischungen.
Er ist sehr tritt- und bissfest, sodass er auch in Weidemischungen Verwendung findet. Wie der Schwedenklee besitzt auch diese Kleeart Bitterstoffe, welche die Tiere nicht so gerne mögen. Deshalb wird er nur in Mischungen angebaut, und nicht als Reinsaat.

Blühbeginn: 4/9
Massenbildung im Anfang: 5/9
Massenbildung im Aufwuchs: 5/9
Neigung zur Auswinterung: 5/9
Lager: 5/9
TM-Ertrag: 5/9
TM 1. Schnitt: 5/9
weitere Schnitte: 5/9
Rohproteingehalt: 5/9

Erkennung: Die ein- oder zweijährige, krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen von etwa 10 bis 50 Zentimetern. Die kantigen Stängel sind niederliegend bis aufsteigend. Die Blattfiedern sind verkehrt-eiförmig, fein gesägt und an der Spitze oft ausgerandet mit einer Fortsetzung der Mittelrippe. Die Nebenblätter sind lanzettlich spitz.

Die kleinen, kugeligen, traubigen Blütenstände sind 10 bis 50-blütig und erinnern an die des Hopfens. Die Blüten werden 2 bis 5 mm lang. Die Hülsen sind fast nierenförmig und einmal gewunden. Die Frucht ist zuletzt braunschwarz. Die Art ist im Habitus dem Faden-Klee (Trifolium dubium) ähnlich, bei dem der Kelch aber kahl ist.

Vorkommen: Man findet den Hopfenklee verbreitet in Kalk-Magerrasen (Halbtrockenrasen), in trockenen Fettwiesen, auf Äckern, auch an Wegen, Dämmen und Erdanrissen. Er bevorzugt sommerwarmen, mäßig trockenen, basenreichen Lehmboden.

Diese Pflanzenart kommt in ganz Eurasien vor, besonders in den mittleren und südlichen Regionen. In Österreich ist sie sehr häufig und in allen Bundesländern anzutreffen. Durch Saatgutverunreinigung, botanisch auch als Speirochorie bezeichnet, ist sie heute nahezu weltweit verbreitet. Sie gehört daher in einzelnen Regionen zu den sogenannten Neophyten.

Vorteile:
hoher Wert als Gründüngung in der Fruchtfolge
Wachstum zeitig im Frühjahr
Futterwert wie andere Kleearten
liefert Stickstoff für die folgende Ernte

Verwendung: Weide, Begrünung, Gründüngung, Zwischenfrucht

Quellen: Feldsaaten Freudenberger, DLF, pflanzen-deutschland.de

Themenwelt
Spezial Begrünung
Wild
Wildblumen
Verwendung TW
Bienenweide
Blumenwiese
Hangsicherung
Wildacker
Wildwiese
Bodenbeschaffenheit
Leicht (sandig)
Mittel (Humus)
Höhenlage
bis 1.000 m
bis 1.500 m
über 1.500 m
Eignung
Heu
Rasen
Weide
Schnitthäufigkeit
extensiv
mittel
Beschaffenheit / Art
granuliert
konventionell
Ausdauer
mehrjährig
Wuchshöhe
bis 50 cm
Geländeneigung
0°-15 ° / 1:4 / 0-33%
45 ° / 1:1 / 100%
Prozess
Säen
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