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Knaulgras früh
Knaulgras früh Samen
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Knaulgras früh
Knaulgras früh Samen

Knaulgras früh | Amba

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Botanischer Name: Dactylis glomerata   |   Ingenieurgras

Verpackungseinheit: 1 kg

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Aufwandmenge: 2 gr/m² | 2 kg/1.000 m² | 20 kg/ha - 18 kg im Sack!

Eigenschaft: Blühzeit früh
Das Gewöhnliche Knaulgras ist eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser. Als wichtiges Weide- und Heugras besitzt es eine ökonomische Bedeutung für den Menschen.
Die Sorte Amba entwickelt sich sehr gut und weist - gleich von Beginn an - ein starkes Wachstum auf.
Amba hat eine ähnlich gute Verdaulichkeit bewiesen, wie sie mit den späteren Sorten vergleichbar ist. Auch zeichnet diese Sorte - neben einer sehr guten Winterhärte - eine sehr gute Frosttoleranz gegenüber spätem Nachtfrost im Frühjahr aus.

Das Knaulgras ist winterhart, ausdauernd, unempfindlich gegen Trockenheit und eignet sich für Mähweiden oder den Feldfutterbau. Der Anbau erfolgt bis in Hochgebirgslagen.

Für die Weidenutzung eignen sich späte, etwas niedrig wachsende Sorten. Auf trockenen Standorten ist das Knaulgras ein wichtiger Mischungspartner mit Luzerne oder Rotklee.
Der Futterwert von Knaulgras ist etwas niedriger als der von Wiesenschwingel oder den Weidelgräsern. Die Züchtung geht immer mehr hin zu späteren Sorten. Bei frühen Sorten nimmt mit zunehmendem Alter die Verdaulichkeit stark ab. Bei spätschossenden Sorten ist der Futterwert über einen längeren Zeitraum gleichbleibend hoch.

Auswinterung: 2/9
Rispenschieben: 4/9
Wuchshöhe: 6/9
Lager: 4/9
Nachtriebsstärke: 6/9
Verunkrautung: 4/9
Rost: 3/9
Blattflecken: 5/9
Grasart: Obergras

Erkennung: Es ist eine graugrün gefärbte, kräftige, in Horsten wachsende, mehrjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 120 Zentimetern erreicht. Seine Laubblätter sind 4 bis 10 mm breit, wobei das oberste aufrecht absteht.
Die Rispe ist sowohl vor als auch nach der Blütezeit schmal, sonst häufig breit ausgefächert und formt einen dreieckigen Umriss. Sie ist  im Gegensatz zum Wald-Knäuelgras  stark geknäult, mit einem weit abstehendem unteren Ast, der später zusammengezogen wird, und aufrechter Spitze. Die Ährchen sind drei- bis fünfblütig. Die Hüllspelze ist derb, nicht durchscheinend, grün, rötlich, selten violett gefärbt. Die untere Hüllspelze ist einnervig. Der Kiel der oberen Hüllspelze und der Deckspelze ist mit langen und kurzen steifen Haaren besetzt. Die Deckspelze ist auf ganzer Fläche meist mit langen Härchen besetzt und in einer deutlichen, an den unteren Blüten ein bis zwei Millimeter langen Granne plötzlich verschmälert.

Das Heu aus den Halmen hat nur einen bedingten futterbaulichen Wert. Wertvoll sind jedoch die blattreichen Auswüchse. Knaulgras ist ein trittverträgliches Gras, besonders die Weidetypen. Durch regelmäßige frühe Silage- oder Heunutzung wird das Knaulgras zurückgedrängt, wobei Unkräuter und besonders Ampfer zunehmen.

Vorkommen: Vor allem ist sie auf Wiesen, an Wegrändern, Ruderalstellen, an Waldrändern und auf Waldschlägen zu finden.

Vorteile:

  • hoher Ertrag an Trockenmasse
  • sehr gute Verdaulichkeit - im Vergleich mit anderen frühen Sorten
  • sehr winterhart
  • frühe Blüte und Entwicklung

Verwendung: Dauergrünland, Weidemischungen, Feldfutterbau, Begrünung

Quelle: Feldsaaten Freudenberger, AGES Sortenliste 2022, DLF, pflanzen-deutschland.de

Bodenbeschaffenheit
Mittel (Humus)
Höhenlage
bis 1.000 m
Eignung
Heu
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