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Wiesenschwingel Samen
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Wiesenschwingel Samen

Wiesenschwingel | Pardus

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Botanischer Name: Festuca pratensis

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Aufwandmenge: 4 gr/m² | 4 kg/1.000 m² | 40 kg/ha

Eigenschaft: Ein sehr ausdauerndes Obergras für nahezu alle Böden mit guter Wasserführung. Wiesenschwingel ist sehr winterhart und wird deshalb auch bis in das höhere Bergland hin angebaut. Zudem ist er ein wichtiger Partner in Mischungen für Wiesen und Weiden. Im Feldfutterbau wird der Wiesenschwingel sehr gerne mit Rotklee angebaut. Die Futterqualität ist sehr hoch, weshalb er gerne gefressen wird.

PARDUS ist eine empfohlene Wiesenschwingelsorte der mittleren Reifegruppe. PARDUS überzeugt in erster Linie mit enormen Ertragsvermögen sowohl im 1. Schnitt als auch im Nachwuchs. Die zügige Anfangsentwicklung und der rasche
Nachwuchs helfen dabei Unkräuter effektiv zu unterdrücken. Darüber hinaus ist PARDUS sehr winterfest und kennzeichnet sich durch eine enorme Ausdauer. Besonders diese beiden Faktoren sind beim Wiesenschwingel von entscheidender Bedeutung.

Ährenschieben: 5/9
Massenbildung im Anfang: 6/9
Massenbildung im Aufwuchs: -/9
Neigung zur Auswinterung: 4/9
Lager: 6/9
Anfälligkeit für Rost: 4/9
Narbendichte: 6/9
Lager: 6/9
TM-Ertrag: 6/9
TM 1.Schnitt: 5/9
weitere Schnitte: 6/9
Grasart: Obergras

Erkennung: Der Wiesen-Schwingel (Festuca pratensis) ist ein zur Familie der Süßgräser gehörendes formenreiches Wiesengras. Er ist im Wirtschaftsgrünland ein weit verbreitetes, weidefestes und vom Vieh gerne gefressenes Futtergras. Der Wiesen-Schwingel ist ein ausdauerndes Obergras, welcher lockere Horste mit kurzen Rhizomen bildet und kaum zu geschlossener Rasenbildung neigt. Es erreicht Wuchshöhen zwischen 30 und 120 Zentimetern. Seine Halme wachsen aufrecht bis bogig aufsteigend. Die kahlen Blattscheiden sind bis zur Basis offen und auf dem Rücken gerundet. Jene der Grundblätter sind braun und zerfasernd.

Die dunkelgrünen Laubblätter werden 20 Zentimeter lang und bis 5 Millimeter breit. Sie sind schlaff und in eine feine Spitze verschmälert. Die Blattunterseite ist glänzend. Die Spreitenbasis trägt spitze Blattöhrchen. Die Blatthäutchen sind mit weniger als 1 Millimeter vergleichsweise kurz.
Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli. Der Blütenstand des Wiesen-Schwingels ist eine einseitswendige, aufrechte oder zuweilen etwas überhängende Rispe. Die erreicht eine Länge bis zu 15 Zentimeter und erscheint mehr oder weniger zusammengezogen. Der kleinere der unteren Rispenäste trägt ein bis drei 7- bis 8-blütige Ährchen. Diese sind schmal-elliptisch, hellgrün manchmal purpurn überlaufen. Die Hüllspelzen sind lanzettlich und gestutzt. Die Deckspelzen sind breit lanzettlich zugespitzt und ungekielt
Man findet ihn auf Wiesen und Weiden, selten unter Bäumen. Er gehört den frischen bis wechselfeuchten Pflanzengesellschaften des Grünlandes an.

Vorkommen: Der Wiesen-Schwingel bevorzugt feuchte bis wechselfeuchte, bei starker Wasserbewegung auch mäßig nasse Standorte und ist auf fruchtbaren und schwach verdichteten, humosen Böden wie Auelehmböden, Tonböden oder auch auf melioriertem Moorboden zu finden. Sandböden werden nur besiedelt, wenn sie kalkreich, durchfeuchtet und nährstoffreich sind. Saure, heiße, flachgründige rohhumusreiche Böden werden dagegen gemieden. Er ist winterhart, nicht salzempfindlich und übersteht auch längere Überstauung; längere Dürre oder starke Beschattung verträgt er jedoch nicht.
Er bevorzugt luftfeuchte, nebel- und taureiche Lagen in Küstennähe oder in Tallagen. Er kommt bis in die montane Stufe vor und dringt mit der Düngung durch die Landwirtschaft auch in die Hochalpen ein.

Vorteile:

  • gleichmäßige Ertragsverteilung
  • extreme Ausdauer und Winterhärte
  • geringe Krankheitsanfälligkeit
  • hohe Narbendichte
  • perfekte Mischungspartner für Dauergrünland

Verwendung: Fütterung, Weide, Wiese, Feldfutterbau, Dauergrünland

Quelle: Feldsaaten Freudenberger, pflanzen-deutschland.de

Bodenbeschaffenheit
Mittel (Humus)
Höhenlage
bis 1.000 m
Eignung
Heu
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